Wettbewerbskriterien
Qualität geht vor Quantität
Die von den Schülerinnen und Schülern geschriebenen Praktikumsberichte werden nach einheitlichen Kriterien beurteilt. Jedes Jurymitglied - Lehrkräfte und Vertreter der Wirtschaft - vergibt insgesamt maximal 30 Punkte. Die erreichte Punktezahl der Teilnehmer ermittelt sich über den Durchschnittswert, der aus den Bewertungen der einzelnen Juroren errechnet wird.
A. Formale Struktur (maximal 8 Punkte)
Deckblatt mit vollständiger Angabe zu Name und Vorname, Klasse, Schule, Schulform, betreuende Lehrkraft, Praktikumsbetrieb, Betreuer im Betrieb
- Inhaltsverzeichnis
- Übersichtlichkeit
- Vollständigkeit
- Sauberkeit
Ein unvollständiges Deckblatt führt zum Ausschluss, da der Bericht ohne
diese Angaben nicht zugeordnet
werden kann.
B. Inhalt ( maximal 12 Punkte)
Der logische Aufbau und die Gliederung sollten enthalten:
- persönliche Einschätzung über die Erwartungen an den Betrieb und das Praktikum,
- der Ablauf des Betriebspraktikums bis zu seiner Auswertung,
- Vorstellung des Betriebes,
- Reflexion des Praktikums,
- Tagesberichte, bei Wiederholungen sind ausgewählte Tagesberichte möglich,
- Quellenangaben, gekennzeichnete Zitate
Broschüren und Infomaterialien aus dem Praktikumsbetrieb sowie alle nicht selbst gefertigten Unterlagen gehören in den Anhang!
C. Gestaltung, Kreativität, Originalität, inhaltliche Einbindung von Fotos, Grafiken und Zeichnungen (maximal 6 Punkte)
D. Gesamteindruck (maximal 4 Punkte)
Da die eigene schöpferische Leistung bewertet wird, sind Berichte mit Kopien, bei denen unter vorgegebenen Antworten nur noch ausgewählt werden muss, oder vorgefertigte Praktikumsberichtshefte, nicht erwünscht.
Wir bitten von der Verwendung von Klarsichtfolien abzusehen.