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newsticker

18.09.2017

BMAS unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit dem ESF-Förderprogramm

KMUs sind beim Thema Digitalisierung noch zurückhaltend. Das zeigt zum Beispiel die Unternehmensbefragung 2017 der Förderbank KfW. Während 80 Prozent der Großunternehmen... Nachricht lesen ...
18.09.2017

IfM: Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland nutzt Cloud Computing

Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland nutzt laut einer Studie des IfM inzwischen die kostenpflichtigen IT-Dienste aus der virtuellen Wolke. Damit hat sich der Anteil der Unternehmen... Nachricht lesen ...
18.09.2017

Fehlzeiten-Report: Jeder zweite Beschäftigte fühlt sich in Leistungsfähigkeit eingeschränkt

Eine schwere Krankheit oder der Tod eines nahen Angehörigen – eine Krise beeinflusst die Berufstätigkeit der betroffenen Menschen erheblich. So fühlt sich laut einer repräsentativen... Nachricht lesen ...
18.09.2017

Sehr starke Beanspruchung abfedern

Wirtschaft begrüßt das neue Unterstützungspaket der Landesregierung für Grundschulen // Mit sozialpädagogischen Fachkräften offene Lehrerstellen besetzen Nachricht lesen ...

Video INFOTRUCK bei manroland


video Mathe-Wettbewerb


Flüchtlinge rasch integrieren

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Foto: Gerd Altmann/ pixelio.de





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02.03.2017

Die Exporte der hessischen M+E-Industrie stagnierten auch 2016

Hauptabnehmerländer: Niederlande vor UK, USA, Frankreich und China

export2016.jpgFrankfurt am Main. Die hessischen Exporte von M+E Produkten summierten sich 2016 auf 27,139 Mrd. €. Sie stagnierten damit im dritten Jahr in Folge. Die fünf wichtigsten Abnehmerländer liegen beim Exportvolumen nahe beieinander. Sie verzeichneten 2016 einen Anteil am Gesamtexport von 40 Prozent. Überraschender Spitzenreiter waren die Niederlande mit rd. 2,5 Mrd. € (9,2 Prozent), gefolgt vom Vereinigten Königreich (UK) mit rd. 2,4 Mrd. € (8,8 Prozent), den Vereinigten Staaten mit 2,3 Mrd. € (8,3 Prozent), Frankreich mit rd. 2 Mrd. € (7,2 Prozent) sowie China mit 1,8 Mrd. € (6,5 Prozent)....mehr
28.02.2017

Die M+E Industrie in Hessen im Jahr 2016

me_2016.jpgFrankfurt am Main. Die Wellblechkonjunktur der hessischen Metall- und Elektro-Industrie setzte sich auch im Jahr 2016 weiter fort. Insgesamt erzielten die hessischen M+E-Betriebe einen Gesamtumsatz von 57,3 Mrd. Euro – nur 0,7 Prozent mehr als 2015. Auch das schwache Plus von einem Prozent bei den Auftragseingängen verdeutlicht die anhaltende Seitwärtsbewegung. Einzig die kontinuierlich ansteigenden Beschäftigungszahlen zeigten im Jahresverlauf eine verhaltene aber dennoch stabile Entwicklung von durchschnittlich 0,3 Prozent....mehr
20.02.2017

48. Internationale PhysikOlympiade (IPhO) 2017

Zwei Hanauer Schüler unter den zehn besten Physikschülern in Hessen

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Wetzlar. Die zehn besten Physikschüler Hessens wurden im Rahmen der 48. Internationalen Physikolympiade geehrt.

Foto: 1. Reihe v.l.: Stefan Weber (Geschäftsführer der Duktus Production GmbH in Wetzlar), Hans Olischläger, Yoshi Eschen, Margarida Companys, Sina Marie Jacob, Annika Failing, Ulrich Schweers (Referent für Berufliche Bildung im Hessischen Kultusministerium)

2. Reihe v.l.: Maximilian Herzog, Konrad Knatz, Jan Böhmer, Thierry Kaldenbach

Die Auszeichnung nahmen Ulrich Schweers vom hessischen Kultusministerium und Stefan Weber, Geschäftsführer der Duktus (Production) GmbH und Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbands Hessenmetall, in den Räumlichkeiten der Duktus (Production) GmbH in Wetzlar vor. Gleich zwei der zehn Physikasse besuchen die Karl-Rehbein-Schule in Haunau.

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31.01.2017

Arbeitsmarktzahlen im Januar 2017

Jungbluth: Gesunde Leistungsempfänger in Vollzeittätigkeit führen // Finanzielle Anreize für Mehrarbeit schaffen

Offenbach. Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen ist im Januar 2017 saisonüblich um 13.005 auf 179.124 gestiegen. Das sind rund 3.500 weniger als im vergangenen Jahr. Damit setzt sich die erfreuliche Entwicklung am Arbeitsmarkt auch im neuen Jahr fort.

„Wer drei Stunden am Tag arbeiten kann, der gilt zu Recht als erwerbsfähig und wird vom Jobcenter mit Arbeitslosengeld II und Arbeitsangeboten unterstützt. Ebenso wer arbeitslos ist oder wegen Teilzeit bzw. der Größe seiner Familie nicht genügend verdient.
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16.01.2017

VACUUMSCHMELZE erhält Hanauer Integrationspreis

Unternehmen für Hospitationsprogramm für Flüchtlinge ausgezeichnet

vac.jpgHanau. Der Ausländerbeirat der Stadt Hanau ehrt das Engagement der Vacuumschmelze GmbH & Co. KG (VAC) bei der Integration von Flüchtlingen. Das Angebot des Unternehmens zeichnet sich durch eine besondere Komplexität aus.

Foto: Ausbildungsleiter Ralf Pietsch und Mitarbeiter Omar Malik nehmen den Preis entgegen.

Mitarbeiter der VAC vermitteln afghanischen Flüchtlingen praktische und theoretische Grundkenntnisse im Metallbereich. Dazu erlernen sie außerhalb der regulären Arbeits- und Ausbildungszeit, jeweils montags- und mittwochsabends sowie am Samstagvormittag, Grundlagen wie Anreißen, Körnen, Bohren oder Senken. Parallel dazu ermöglicht das Diakonische Werk Hanau den Teilnehmern einen umfassenden Deutschkurs, um ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Erfahrungen in Mechanik oder Elektrik sowie ein gesichertes Bleiberecht bilden die Voraussetzung für die Teilnahme an dem Projekt.


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13.01.2017

Großer Bahnhof zum Abschied von Volker Fasbender

Verdienstorden des Landes Hessen verliehen

fb666.jpgFrankfurt am Main/Wiesbaden. Es war ein „großer Bahnhof“ geworden: 350 Gäste kamen zur Verabschiedung von Volker Fasbender (71) ins Kurhaus nach Wiesbaden. Der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände und des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL hatte die Führung beider Verbände zum Jahreswechsel an Dirk Pollert (48), den bisherigen stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der bayerischen Schwesterverbände, übergeben....mehr
12.01.2017

Jungbluth: Entgelttransparenzgesetz unnötig

Ministerin Schweswig vergleicht Äpfel mit Birnen

613293_web_r_k_b_by_wilhelmine_wulff_all_silhouettes_pixelio.de.jpg"Das Entgelttransparenzgesetz stellt ein weiteres Bürokratiemonster aus der Berliner Gesetzesküche dar, das eine tatsächlich nicht bestehende Ungleichbehandlung beseitigen soll. Bei ihrer Behauptung, es bestehe ein Ungleichgewicht bei der Entgelthöhe zwischen Männern und Frauen, vergleicht Bundesministerin Schwesig Äpfel mit Birnen.

Foto: Wilhelmine Wulff/ pixelio.de

Bereinigt man den behaupteten prozentualen Lohnunterschied nämlich um Faktoren wie Berufs- und Arbeitgeberwahl, Merkmale der Arbeitsplätze und Entscheidungen über die Arbeitszeit und Erwerbspausen geht eine behauptete Entgeltlücke quasi gegen Null", erklärt Hans-Joachim Jungbluth, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Offenbach und Osthessen.

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05.01.2017

Jungbluth: Regulierung erreicht das Gegenteil von flexibler Arbeitsgestaltung

Gesetzentwurf aus Nahles-Ministerium mit überbordender Bürokratie und fehlendem Praxisbezug

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"Dieser Entwurf strotzt – wie so viele andere Ideen aus dem Nahles-Ministerium – vor überbordender Bürokratie und fehlendem Praxisbezug. Regulierung erreicht das Gegenteil von flexibler Arbeitsgestaltung. Dazu kommt, dass die Arbeit trotzdem gemacht werden muss. In großen Unternehmen mag das bis zu einem gewissen Grad funktionieren, aber wie sollen kleine und mittlere Unternehmen für eine begrenzte Zeit geeignetes Personal finden, das außerdem bereit ist befristet in Teilzeit zu arbeiten?

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