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Frankfurt. Eine aktuelle Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen habe bereits jetzt einen massiven Mangel im naturwissenschaftlich-technischen Bereich festgestellt: Erhebliche Besetzungsprobleme hätten die Unternehmen schon jetzt bei Akademikern und Fachkräften, inzwischen aber auch schon bei fast einem Fünftel der Ausbildungsstellen. Und sie erwarten hier eine deutliche Verschärfung. „Der Fachkräftemangel ist in der Metall- und Elektro-Industrie angekommen. Deshalb sind die M+E-Unternehmen und ihre Verbände schon seit Jahren mit vielen Aktionen unterwegs. Auch wir als Tarifpartner sollten prüfen, inwieweit tarifliche Flankierungen um Fragen der Qualifizierung und der betrieblichen Flexibilität dabei sinnvoll sind.
Frankfurt am Main. Mit neuer Ausbildungs- und Praktikantenplatzbörse ME-Ausbildungsplatz.de und neuem Schülerportal IchhabPower.de haben die Metall- und Elektro-Unternehmen in Hessen und Deutschland ihr internet-basiertes Netzwerk für Schulen, Jugendliche und Unternehmen vervollständigt. Das Informationsangebot zur Nachwuchssicherung bietet attraktive Möglichkeiten für Jugendliche, die auf der Suche nach dem richtigen Beruf sind. „Unter www.ichhabpower.de steht das Schülerportal ab sofort allen Jugendlichen für ihre Ausbildungsplanung offen. Wir brauchen technikbegeisterten und talentierten Nachwuchs, um die Zukunft der größten Industrie in Hessen zu sichern“, erklärte Volker Fasbender, zum Start des Portals.
Frankfurt am Main. Im November 2011 steigerte die hessische Metall- und Elektro-Industrie die Auftragseingänge wieder deutlich um 14 Prozent, die Umsätze allerdings nur noch um 2,5 Prozent. Die Beschäftigung – ein nachlaufender Indikator – wuchs gegenüber November 2010 um knapp 5 Prozent. In der M+E-Industrie arbeiteten im November 2011 wieder 210.320 Festangestellte. Das sind 9.400 Stammarbeitsplätze mehr als vor einem Jahr. Dieser Wert ist nicht mehr weit entfernt vom Höchststand von 212.000 im September 2008 vor der Krise und ein Wiederaufbau von nahezu 13.600 seit dem Tiefststand im Mai 2010.
Frankfurt am Main. Im Oktober 2011 steigerte die hessische Metall- und Elektro-Industrie die Auftragseingänge um 6 Prozent und die Umsätze um fast 10 Prozent. Die Beschäftigung – ein nachlaufender Indikator – wuchs gegenüber Oktober 2010 um knapp 5 Prozent. In der M+E-Industrie arbeiteten im Oktober 2011 wieder mehr als 210.000 Festangestellte. Das ist nicht mehr weit entfernt vom Höchststand von 212.000 im September 2008 vor der Krise und ein Wiederaufbau von 13.000 seit dem Tiefststand im Mai 2010. Allerdings entwickelten sich die Umsätze in den verschiedenen Branchen durchwachsen und trüben den Blick in die Zukunft leicht ein. "Unsere Unternehmen wollen sich wärmer anziehen, das zeigte die letzte Befragung.
Offenbach. „Mit der Geschäftslage unserer osthessischen Unternehmen können wir im Moment recht zufrieden sein. Allerdings wird sich die positive Stimmung nach Einschätzung unserer Mitgliedsunternehmen im kommenden Halbjahr abkühlen. Immerhin sehen zwei Drittel der Firmen trotz Staatsverschuldung und Finanzkrise positiv in die Zukunft. Also erwarten wir nachlassende Dynamik, aber von Rezession sollten wir nicht sprechen,“ kommentiert Wolfgang Huberti, Vorsitzender der Bezirksgruppe Offenbach-Hanau des Verbandes der Metall- und Elektrounternehmen die Ergebnisse der alljährlichen Herbstumfrage.
Offenbach/ Hanau. Das InfoMobil der Metall- und Elektroindustrie ist auch im Schuljahr 2011/12 in Hessen unterwegs. Eine neue Übersichtskarte erleichtert die regionale Ortung der einzelnen Stationen.
Übersichtskarte der Einsatzorte![]()
Berlin. Die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie machen mit einer neuen Kampagne auf die Bedeutung der Branche aufmerksam. „Die Metall- und Elektro-Industrie ist ein wesentlicher Wohlstandsmotor Deutschlands“, erklärte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser bei der Präsentation der Kampagne ‚Das Herz der Wirtschaft‘...
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