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„Die Mathematik nimmt in unserer Gesellschaft einen ganz besonderen Stellenwert ein. Der ganz normale Alltag über Handwerk, Industrie bis hin zur Wissenschaft – alles undenkbar ohne Mathematik.“, begründet Hans-Joachim Jungbluth, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Offenbach-Hanau die Unterstützung des Wettbewerbs durch HESSENMETALL. Bereits zwölften Mal fördert der Verband der Metall- und Elektrounternehmen Hessen e.V. (HESSENMETALL) den hessischen Mathematik-Wettbewerb der achten Klassen...
Frankfurt am Main. Die Mitgliederversammlung von HESSENMETALL hat auf ihrer Jahresversammlung die Vorsitzenden für die zweijährige Amtsperiode gewählt: Professor Dieter Weidemann wurde für ein weiteres Jahr im Amt des Vorsitzenden des Vorstandes bestätigt. Zum neuen Vorsitzenden mit Wirkung vom 14. Mai 2013 wurde der Familienunternehmer Wolf Matthias Mang gewählt. Seit 1993 ist Prof. Dieter Weidemann ehrenamtlich Vorsitzender des Vorstandes von HESSENMETALL. Zugleich ist er auch Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), der Spitzenorganisation der freiwillig organisierten Wirtschaft in Hessen mit 64 angeschlossenen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden.
Ab sofort können sich Schülerinnen und Schüler im Alter bis 18 Jahren zur Internationalen PhysikOlympiade anmelden. In insgesamt vier Auswahlrunden wird das deutsche Olympiateam ermittelt, das sich im Juli 2013 in Kopenhagen der internationalen Konkurrenz stellen wird. Neben tollen Sachpreisen erhalten Teilnehmer die Möglichkeit, sich für weiterführende europäische Wettbewerbe oder Praktika zu qualifizieren. Die Olympioniken der letzten Runde durchlaufen automatisch auch das Auswahlverfahren für ein Stipendienprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Frankfurt am Main. In der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland (M+E Mitte) und in Thüringen hatte die IG Metall die Verhandlungen für „unterbrochen“ erklärt und wollte sich über eine Fortsetzung beraten.
Frankfurt am Main. "Lösungen in Tarifauseinandersetzungen werden am Verhandlungstisch gefunden. ‚Keulen’ sind kein zeitgemäßes Mittel mehr. Auch die ‚Warnstreik-Keule’ von Herrn Huber nützt der Sache nichts und dient ausschließlich der Mobilisierung der Mitglieder. Wir Arbeitgeber der Metall- und Elektro-Industrie in Hessen haben vorletzte Woche ein wirklich attraktives Angebot vorgelegt. Darüber kann und muss man reden. Aber nicht auf der Straße", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL zu den geplanten Streiks der IG Metall.
Frankfurt am Main. Der positive Trend der hessischen M+E-Industrie kommt ins Stocken. Erstmals seit 2009 sanken die Umsatzzahlen im Vorjahresvergleich um 3,5 Prozent, legten aber gegenüber dem traditionell immer schwächeren Januar zu. Auch beim Zukunftsindikator Auftragseingänge konnte die verhaltene Steigerung der Inlandsaufträge den Rückgang der Auslandaufträge nicht kompensieren, sodass unter dem Strich ein Minus blieb. Die Beschäftigung legte zwar im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent weiter zu, ging aber gegenüber Januar um 1.108 Jobs auf 209.200 Stammarbeitsplätze zurück. „Wie von uns prognostiziert hat der Abschwung nun im Februar die Metall- und Elektro-Industrie erreicht. Zum ersten Mal seit zwei Jahren ist der Umsatz rückläufig: und dies in zwei der großen Branchen. Nicht nur vor dem Hintergrund dieser Eintrübung ist das Arbeitgeberangebot mit 3 Prozent Entgeltsteigerung und der Befürwortung eines Branchenzuschlags für die in unserer Industrie eingesetzten Zeitarbeitnehmer ein außergewöhnlich attraktives Paket für die Arbeitnehmer in Hessens größter Industrie“, sagte Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.
Mainz. In der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland (M+E Mitte) und in Thüringen haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt. „Es enthält eine echte Reallohnerhöhung, verbessert die Ausbildungschancen von Jugendlichen und erhöht die Sicherheit von Betrieben und Arbeitsplätzen“, erklärte Verhandlungsführer Dr. Eduard Kulenkamp. Die Entgelte sollen ab 1. April 2012 um drei Prozent bei einer 14-monatigen Laufzeit erhöht werden.
Frankfurt am Main. Die hessische M+E-Industrie gerät in unruhigeres Fahrwasser. Der Umsatz stieg im Januar 2012 zwar um knapp 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Beim Zukunftsindikator Auftragseingänge waren die aus dem Ausland sogar negativ, während das Inland noch zur verhaltenen Steigerung um 4,8 Prozent beitrug. Die Beschäftigung wuchs um 3,7 Prozent, hat mit 210.310 Stammarbeitsplätzen, seit dem Tiefpunkt der Krise im Mai 2010 13.555 neue Jobs geschaffen und das Vorkrisenniveau inzwischen in Sichtweite. „Die Fokussierung der Arbeitgeber auf die Beschäftigungssicherung hat sich damit für die Arbeitnehmer ausgezahlt. Wir haben unser Versprechen gehalten, mussten es aber mit Produktivitätsverlusten erkaufen, die noch nicht wieder ausgeglichen sind. Und die Auslandsnachfrage dreht bereits seit einigen Monaten wieder ins Minus“, so Volker Fasbender.| Nächste Übersichtsseite |